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Oelfke

Verwandtschafts-Geschichten

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Hier ist eine Quasselseite im Rahmen der Oelfke-Chronik. Was das sein soll? Na, hier schreiben die Oelfkes aus Vierde, Bomlitz, FallingbostelSteimbkeund weiteren Orten und ihre Verwandten, welche besonderen Erinnerungen sie an Besuche und Begegnungen innerhalb des Clans haben. Da die Verwandten jung, "mittelalt" und alt sind, dürfte sich bei ausreichender Beteiligung an dieser Seite ein interessanter Mix ergeben, beschrieben aus verschiednen Sichtweisen, Zeiten und Blickwinkeln.

Die Spielregeln: Wer hier schreibt, zeichnet bitte mit seinem/ihrem Namen, beziehungsweise mit seiner/ihrer Oelfke-Wiki-Signatur, gibt sich mithin zu erkennen. Gefragt sind sentimantale Erinnerungen ebenso wie sachliche Beobachtungen. Eben Geschichten, die das Leben schrieb und schreibt, die irgendwie präagend sind und nicht vergessen werden.

Die Ferien bei "Vierde-Oma"Bearbeiten

Zu meinen sentimentalen Erinnerungen gehören die Ferien bei meiner Großmutter Martha Oelfke auf dem Leitzmannshof in Vierde. Mit meiner Cousine Hannelore, deren Selbstbewußtsein ich sehr schätzte, erkundete ich die Umgebung und den Hexenberg. Später, als Vierde-Oma allein in einer Wohnung auf dem dann verpachteten Leitzmannshof lebte, gab es intensive Gespräche und natürlich, dem Hobby meiner Grußmutter entsprechend, viele Kartenspiele. Allerdings hat Oma Vierde es irgendwann aufgegeben, mir Skat beizubringen, weil ich mich einfach zu dusselig angestellt habe.--Itau 20:23, 15. Apr 2008 (CEST)

Die Besuche in BomlitzBearbeiten

Zu meinen Kindheitserinnerungen gehören Ferientage bei Tante Helma und Onkel Herbert in Bomlitz. Besonders imponiert hat mir immer die Power von Tante Helma. Während für mich als Dorfkind die Welt recht begrenzt war, erlebte ich hier neue Horizonte. Tante Helma faszinierte mich durch ihre Offenheit allen möglichen Themen gegenüber. Sie nahm Kinder ersnt, diskutierte mit ihnen. Und sie war Raucherin, was in den 1960er Jahren die vollste Empörung meiner Ahauser Großmutter hervor rief. Ich aber fand's einfach toll. Auf dem Speisenplan bei Oelfkes in Bomlitz standen so tolle Sachen wie "verlorene Eier". Monika und Carola waren putzmuntere Kinder und da gab es für mich als bornierte Cousine auch schon mal was hinter die "Löffel". Der Spielplatz in Bomlitz mit den dort platzierten Geräten war der absolute Hit. Onkel Herbert rauchte bisweilen Zigarre, was ich aufregend fand.--Itau 20:23, 15. Apr 2008 (CEST)

Die Idee einer FernsehserieBearbeiten

Vor zirka 28 Jahren (oder noch länger her?), ziemlich jung und gerade im Journalismus beruflich engagiert, hatte ich die Idee, eine Fernsehserie über den Leitzmannshof ins Leben zu rufen. Ein kleines erstes Drehbuch hatte ich schon fertig, getippt auf meiner alten manuellen Schreibmaschine. Privatsender gab es damals noch nicht, Geld für die eigene Umsetzung hatte ich auch nicht. Also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und schrieb dem seinerzeitigen Fernsehndentanten Nowottny einen Brief, versah dieses Schreiben mit dem Konzept der Serie und dem kleinen Drehbuch. Nach langen Wochen des Wartens kam die Antwort, und die war ernüchternd: So was habe es alles schon mal gegeben, zum Beispiel die Filmserie "Wir Kinder vom Immenhof" und meine Idee wurde abgeschmettert, obwohl mein Konzept völlig anders war als die 1960er Immenhof-Seiren. Das kleine Drehbuch erhielt ich auch nicht zurüdk. Wenn ich das Schreiben des Indentanten wieder finden sollte, stelle ich es hier mal auf die Aritkelseite.--Itau 15:37, 20. Apr 2008 (CEST)

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