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Kolk
Kolk.JPG
Die Lage Kolks bis 1936
Information
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Soltau-Fallingbostel
Koordinaten: +52° 50' 2.17", +9° 45' 43.96"
Einwohner: 0
Postleitzahl:
Bürgermeister:
Homepage:

An der Landstraße Oerbke - Oberndorfmark lag etwa 200 Meter westlich am Waldrande die Schäferei Kolk. Sie gehörte zu dem großen Kolkhof. Wie der Name "Schäferei" schon andeutet, waren hier am Rande des Hofes die Schafe des Bauern untergebracht, und die Wohnung war für den Schäfer erbaut. Aus dem Kirchenbuch geht hervor, dass am 17. Februar 1801 der Steinklöber Casten Heinrich Wilhelm Oelfke eine Witwe Fedderke, geb. Grünhagen, heiratete. Er trat eine Häuslingsstelle in der Schäferei Kolk an. In dem Buch "Die Heidmark" heißt es, dass Casten Heinrich Wilhelm Oelfke aus Ützingen gestammt habe und durch Einheirat Interimswirt auf dem großen Kolkhof gewesen sei.

Der Ort Kolk verschwand mit der Errichtung des Turppenübungsplatzes, den die Wehrmacht in den 1930er Jahren in großen Teilen der Heidmark schuf und für den eine "Umsiedlung" vieler Heidebauernfamilien stattfand, völlig von der Landkarte.

Die erste urkundliche Erwähnung von KolkBearbeiten

Kolk wurde anno 1413 erstmals urkundlich erwähnt als "Klocke". Der Name Kolk dürfte wohl "rundes Wasserloch" bedeuten.

Oelfkes, geborene Oelfkes & Verwandte in KolkBearbeiten

BilderBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

Kategorie:Person in Kolk

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