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Hexenberg in Vierde
Information
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Soltau-Fallingbostel
Koordinaten: Google Maps
Einwohner:
Postleitzahl:
Bürgermeister:
Homepage:

Der Hexenberg in Vierde war ein Steilabfall, der an den Leitzmannshof, Erbhof der Oelfkes grenzt. Früher war dieser Steilabfall, der von Klint zur Böhme reicht, noch nicht bewaldet. Vom Hexenberg aus geht es von Vierde bis fast nach Küddelse.

Den Hexenberg in seiner ursprünglichen Form gibt es nicht mehr, seit hier ab Ende der 1960er Jahre Kies gefördert wurde.

Es wird im Rahmen dieser Oelfke-Chronik noch recherchiert, wie weit das Gebiet des Hexenberges reicht, weil die Autorin offenbar irrtümlich "das Gebiet des Hexenberges falsch abgesteckt hat". Wird noch geklärt

Der sagenumwobene BergBearbeiten

Um den Hexenberg ranken sich mehrere Sagen. In einer dieser Sagen heißt es, dass eine "Hexe", die nach ihrem Tod auf dem Berg verscharrt werden sollte, als Sau dem Sarg entsprungen sein (siehe Leitzmannshof. Eine andere dieser Sagen erzählt von zwei Wanderern, die für ihre Gier bestraft wurden (siehe Vierde).

Die Erinnerung an den BergBearbeiten

Der Hexenberg ist schon lange nicht mehr die höchste Erhebung in Vierde. Weil der Kiesberg in großen Teilen abgebaggert wurde, bleibt nur noch die Erinnerung der Älteren.

Der WanderwegBearbeiten

Die Gegend vom Hexenberg hin nach Küddelse lässt sich am besten auf einer kleinen Wanderung erkunden. Die Landschaft ist hier sehr reizvoll und zum Teil auch urwüchsig. Am Ende einer kleinen Tour auf Schuster's Rappen geht es in Küddelse am Campingplatz über jene kleine Böhme-Brücke, auf der es früher den Menschen aufgrund der wackeligen Holzlatten meistens bange, zumindest aber schwindelig wurde.

Der "Dübelsgrund"Bearbeiten

Im Zusammenhang mit dem Hexenberg wird seit altersher auch vom "Dübelsgrund" gesprochen. Am Hexenberg gibt es eine Quelle, "Güldenborn" genannt.

Vom Dübelsgrund gibt es diese Sage:

  • Im Dübelsgrund spukt es, ebenso begleitet im Stuckbergsgrund die Menschen ein schwarzer Hund, der verschwindet, wenn der Grund durchwandert ist.

Der BärengrundBearbeiten

Der Bärengrund liegt auf der Grenze zwischen dem Leitzmannshof und den "Alvermannschen" Er bildet eine tiefe Schlucht, die sich in Richtung Böhme vertieft. Da die Flurnamen sehr alt sind, ist es durchaus möglich, dass dort dereinst Bären gelebt haben.

Die Quellen und LiteraturBearbeiten

  • Buch "Der Kreis Fallingbostel" (Autor und Verlag siehe Hauptseite Oelfke)
  • Hausarbeit von Albert Oelfke jun. (siehe Hauptseite Oelfke)
  • Persönliche Erinnerungen

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