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Bad Fallingbostel
Wappen_Bad_Fallingbostel.png
Information
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Soltau-Fallingbostel
Koordinaten: Google Maps
Einwohner: 11.692 (31.Dez.2006)
Postleitzahl: 29683
Bürgermeister: Rainer Schmuck
Homepage: www.badfallingbostel.de

Bad Fallingbostel ist die Kreisstadt des Landkreises Soltau-Fallingbostel in Niedersachsen. Die Stadt liegt am Fluss Böhme in der südlichen Lüneburger Heide zwischen Soltau und Walsrode. In Bad Fallingbostel leben 11.692 (Stand: 31. Dezember 2006) Einwohnerinnen und Einwohner. Im Jahre 1935 waren es nur zirka 2.000 (Buch Die Heidmark, Autor und Titel siehe Hauptseite Oelfke). Die Stadt gehörte und gehört für zahlreiche Oelfke-Generationen mit zum Mittelpunktsort. Die Stadt in der Heidmark hieß jahrhundertelang Fallingbostel, im Jahre 1973 kam der Kurbad-Status und seit dem Jahr 2002 heißt die Stadt Bad Fallingbostel. Bürgermeister Rainer Schmuck ist seit 1983 verheiratet mit Sigrid Schmuck, geb. Oelfke (Tochter des Friedrich Oelfke und der Gerda Oelfke vom Freerks Hof in Vierde).

Die Oelfkes und FallingbostelBearbeiten

Viele Oelfkes sind mit der Stadt Bad Fallingbostel eng verbunden. In der dortigen Kirche heirateten sie und hier wurden ihre Kinder getauft. Fallingbostel war für weite Teile der Heidmark die Kreisstadt und wohl auch insofern ein Zentrumsort, galt es doch hier seit altersher die Behördengänge zu erledigen.

Oelfkes & Verwandte in FallingbostelBearbeiten

Hier einige geborene Oelfkes und "angeheiratete" Oelfkes in Fallingbostel:


  • Adolf Oelfke (lebte im 20. Jahrhundert in Fallingbostel, war Zimmermeister mit eigenem Betrieb)

Gräber der Oelfkes auf dem Friedhof in FallingbostelBearbeiten

Die Familien Oelfke der Ostheidmark haben seit Jahrhunderten ihre verstorbenen Familienmitglieder und Verwandten auf dem Friedhof in Bad Fallingbostel beerdigt.

Auf dem Friedhof in Fallingbostel befinden sich unter anderem die Gräber von:

Personen vom Leitzmannshof in VierdeBearbeiten

Personen vom Freerks Hof in VierdeBearbeiten

Personen vom Hof ObergrünhagenBearbeiten

Die StadtbeschreibungBearbeiten

Wie eine Liebeserklärung liest sich, wie der Lehrer, Buchautor und Chronist Hans Stuhlmacher die Stadt Fallingbostel in dem 1935 erschienenen Buch "Der Kreis Fallingbostel" beschreibt (das Buch entstand vor der Zerstörung großer Teile der Heidmark durch Anlage eines Truppenübungsplatzes, heute der größte Truppenübungsplatz Europas):

"Fallingbostel ist ein Kurort von Heideflusses Gnaden. Seinen schmückenden Beinamen gaben ihm Sommergäste aus den Großstädten, die entzückt waren von der besonderen Flußromantik, die die Böhme bei Fallingbostel entfaltet. Die Lieth, der Glanzpunkt des Kurortes, ist ein baumbestandener Steilhang, der unmittelbar an den ort grenzend, von parkartig gepflegten Spazierwegen durchschnitten wird. Prächtige Buchen, teils schlank und hochstehend, teils Jahrhunderte alt, merkwürdige Baumgestalten darstellend, spenden hier den Erholungsbedürtigen mit ihrem geschlossenen Laubdach Kühlung und Schatten. Lieth heißt Lehne, Abhang. Hier traf die Böhme, nachdem sie in schön geschwungenen Kurven einen Wiesengrund durchzogen hatte, auf einen festen, steindurchsetzten Erdrücken, den sie umgehen mußte. Die Böhme machte die Liethlandschaft, und die Liethlandschaft machte Fallingbostel zum 'Paradies der Heide'.

Fallingbostel ist mit einer ganzen großen Heidelandschaft organisch verwachsen. Wer Fallingbostel sagt, der meint nicht nur das hübsche Kirchdorf, das bereits als Amtssitz der Kreisverwaltung eine gewisse Bedeutung erlangt, sondern der meint auch die schönen einzelnen Heidhöfe in ihrem Eichenkranz, meint die Albrechtshöhe über dem Böhmetal, meint den Wacholderpark bei Tietlingen mit dem Lönsdenkmal inmitten uralter einzelner und in Gruppen stehender Machangeln, und meint nicht zuletzt die Zeugen aus grauer Vorzeit, die Die Sieben Steinhäuser oder Hünengräber bei Fallingbostel.

Aus unserem Grübeln über die Art der Entstehung dieser gewaltigen Steinkammern reißt uns das nächste Bild und bringt uns in die Gegenwart zurück. Es stellt eine Freibadeanlage dar, die von der Gemeindeverwaltung nicht nur für die rund 2.000 Köpfe zählende Einwohnerschaft Fallingbostels, sondern in der Hauptsache für seine Kurgäste vor kurzem geschaffen wurde. Diese Anlage, im schönen Böhmetal an der Lieth gelegen, ist unter Einhaltung der für Schwimmwetkämpfe vorgeschriebenen Maße und mit großen Opfern der Gemeindeglieder entstanden, bietet dafür aber mit seinen durch mehrfache Filterung geklärten Böhmewasserinhalt den Badenden eine wirklich heilsame Erholungsstätte. Eine große Liegewiese mit Turn- und Sportgeräten, ferner Duschen, Sprungbretter, Wasser-Rutschbahn und Planschbecken für Kinder vervollständigen sie." (Ende des Orginaltextes von Hans Stuhlmacher).

BilderBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

Externe LinksBearbeiten

SonstigesBearbeiten

Baeckerei Evers

Vor 1936: Anzeige der Bäckerei Evers. In den 1960er Jahren übernahm Erich Bendel, mit dem Ursel Bendel, verwitwete Oelfke, geborene Oelfke, verheiratet war, diesen Betrieb in Fallingbostel.

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